Gedenken an die Weiße Rose wird von der Justiz mit Füßen getreten

75 Jahre nach der Ermordung von Sophie Scholl, Hans Scholl und Christoph Probst hat der Terror bei Justiz und auf dem Richterstuhl wieder Platz genommen.

Gedenken an die-Weiße Rose Rainer Hofius Barbara Euler Nisa Yildirim Rchterin Scholz Gunkel Thomas Bergmann Frauke Lattrell Sebastian Keiper

Gedenken an die-Weiße Rose Rainer Hofius Barbara Euler Nisa Yildirim Rchterin Scholz Gunkel Thomas Bergmann Frauke Lattrell Sebastian Keiper

Am 22. Februar 1943, wurden die Mitglieder der Weißen Rose, Sophie Scholl, Hans Scholl und Christoph Probst, von einer Justiz auf deutschen Boden ermordet. Sie wurden bestraft, weil sie sich gegen die Barbarei des Faschismus und die Massenvernichtung der Juden aufgelehnt hatten.

Heute ist auf deutschen Boden die Verurteilung zum Tode nicht mehr möglich. Doch der “totale Terror” gegen Kritiker, wird nicht nur perfider, sondern auch immer gleichgültiger, unter Missachtung aller geltenden Rechte, von Richtern und Staatsanwälte geführt.

Nicht nur am Amtsgericht Worms, unter mithilfe der Landesregierung von Rheinland-Pfalz, mit Rückendeckung der SPD Ministerpräsidentin Malu Dreyer, begehen Richter Thomas Bergmann, Richterin Frauke Lattrell, Richter Sebastian Keiper, Richterin Nisa Yildirim und beim Amtsgericht Worms mit Hilfe der Staatsanwälte Rainer Hofius und Barbara Euler massive Grundrechtsverletzungen.

Diese Richterinnen und Richter haben es sich zur Aufgabe gemacht, die totalen Vernichtung eines sozialen Lebens, gegen jeden öffentlichen Widerstand, durch zu setzen.

„Ihr Gefühl von Machtvollkommenheit kennt offenbar keine Grenzen, keine Scham. Anders ist es nicht zu erklären, dass diese Richter gegen alle notwendigen Rechtsvorschriften verstoßen um zu einen Urteilsspruch zu kommen.

Wenn die Richtern das Nachbarschaftsrecht von Rheinland-Pfalz missachten, gegen das Betreuungsrecht verstoßen, das Befangenheitsrecht missachten, unbegründete Haftbefehle erlassen, gegen das Recht auf freie Meinungsäußerung verstoßen über Jahre beschlagnahmtes Eigentum einbehalten,

dann liegt der Unterschied zwischen Richter Thomas Bergmann, Richterin Frauke Lattrell, Richter Sebastian Keiper, Richterin Nisa Yildirim beim Amtsgericht Worms und den Staatsanwälte Rainer Hofius und Barbara Euler und Roland Freisler in Folgendem:

Während Roland Freisler im Gerichtssaal schrie und tobte und überhaupt keinen Wert darauf legte, das von ihm begangene Unrecht in irgendeiner Weise zu verschleiern, gehen die Richter und Staatsanwälte Thomas Bergmann, Frauke Lattrell, Sebastian Keiper, Nisa Yildirim beim Amtsgericht Worms mit Hilfe der Staatsanwälte Rainer Hofius und Barbara Euler den umgekehrten Weg:

“Die Richter und Staatsanwälte Thomas Bergmann, Frauke Lattrell, Sebastian Keiper, Nisa Yildirim beim Amtsgericht Worms mit Hilfe der Staatsanwälte Rainer Hofius und Barbara Euler haben sich ein Mäntelchen umgehängt, auf dem die Worte „Rechtsstaat“ und „Legitimität“ aufgenäht sind”.

Die Richter und Staatsanwälte Thomas Bergmann, Frauke Lattrell, Sebastian Keiper, Nisa Yildirim beim Amtsgericht Worms mit Hilfe der Staatsanwälte Rainer Hofius und Barbara Euler hüllen sich in einen Anschein von Pseudolegitimität, die sie aber in Wahrheit in keiner Weise für sich beanspruchen können. Denn in Wahrheit begehen die Richter und Staatsanwälte Thomas Bergmann, Frauke Lattrell, Sebastian Keiper, Nisa Yildirim beim Amtsgericht Worms mit Hilfe der Staatsanwälte Rainer Hofius und Barbara Euler– zumindest in diesem vorliegenden Justizskandal – genauso schlicht Unrecht, wie es auch Roland Freisler getan hat.

So betrachtet ist das Unrecht, das die Richter und Staatsanwälte Thomas Bergmann, Frauke Lattrell, Sebastian Keiper, Nisa Yildirim beim Amtsgericht Worms mit Hilfe der Staatsanwälte Rainer Hofius und Barbara Euler begehen noch viel perfider, noch viel abgründiger, noch viel hinterhältiger als das Unrecht, das ein Roland Freisler begangen hat:

Bei Roland Freisler kommt das Unrecht sehr offen, sehr direkt, sehr unverblümt daher. Bei den  Richter und Staatsanwälte Thomas Bergmann, Frauke Lattrell, Sebastian Keiper, Nisa Yildirim beim Amtsgericht Worms mit Hilfe der Staatsanwälte Rainer Hofius und Barbara Euler hingegen kommt das Unrecht als unrechtmäßige Beanspruchung der Begriffe Rechtsstaatlichkeit und Demokratie daher: Die die Richter und Staatsanwälte Thomas Bergmann, Frauke Lattrell, Sebastian Keiper, Nisa Yildirim beim Amtsgericht Worms mit Hilfe der Staatsanwälte Rainer Hofius und Barbara Euler berufen sich auf die Begriffe Rechtsstaatlichkeit und Demokratie, handeln dem aber – zumindest in dem vorliegenden Justizskandal – zuwider.“ indem Sie die Rechte des Angeklagten Alfred Becker mit Füßen treten und allesamt missachten.

Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben