Justizterror in Rheinland-Pfalz – Justizopfer klagt perfide Justiz an

Als ich diesen Artikel erstmals am 28.07.2017 um 05.03 Uhr veröffentlichte, konnte ich nicht ahnen, wie perfide in Rheinland-Pfalz die Justiz sein kann.

Ich habe nunmehr keine Angst mehr vor der Justiz in Rheinland-Pfalz. Kämpfe mit Unterstützer aus Uruguay und der Waffe des Hungerstreiks mit offenen Visier gegen korrupte Staatsanwälte bei der Staatsanwaltschaft Mainz genauso wie gegen korrupte Richter beim Amtsgericht Worms.

Ich werfe, der Richterin Nisa Yildirim (Amtsgericht Worms), Richter Thomas Bergmann (Direktor des Amtsgericht Worms jetzt Richter am Oberlandesgericht Koblenz), Richterin Frauke Lattrell (Amtsgericht Worms), Richter Sebastian Keiper (Betreuungsgericht Worms jetzt strafversetzt in die Poststelle des Justizministerium von Justizminister Herbert Mertin der Landesregierung von Rheinland-Pfalz), Richter Jörg Schäfer (Landgericht Mainz), dem Staatsanwalt Rainer Hofius (Staatsanwaltschaft Mainz), Staatsanwältin Barbara Euler (Staatsanwaltschaft Mainz), die bei der (Staatsanwaltschaft Mainz) entlassenden Staatsanwältin Alexandra Ernst und der Staatsanwältin Nadine Moormann,  Folter, Willkür, Rechtsbeugung und Kumpanei, mit dem Strafverteidiger Nico Bracht (Mainz) dem Rechtsanwalt Martin Jungraithmayr, (Mannheim) vor, die alle an einem Strang ziehen, um ihr perfides Spiel, „Mich den Angeklagten fertig zu machen“.

Leben wir tatsächlich in einem demokratischen Rechtsstaat? Etwas ist faul im vermeintlichen Rechtsstaat, bei der Justiz von Rheinland-Pfalz.

Ich zeige anhand meines Falles, wie sich die Justiz von Rheinland-Pfalz, ihr Recht zurechtbeugt.

Das Amtsgericht Worms und die Staatsanwaltschaft Mainz, haben nie etwas beweiskräftiges ermittelt. Die Methodik, wie die Staatsanwaltschaft Mainz gegen mich vorgeht, entspricht einem Prozess, in einem totalitären Unrechtsstaat, wie der Türkei oder Nord-Korea.

Für mich galt nie die Unschuldsvermutung, obwohl keine handfesten Beweise vorgelegt wurden, werden PC, CDs und andere Speichermedien beschlagnahmt und bis heute nicht zurückgegeben.

Wenn die oben genanten Richter und Staatsanwälte, wie Richter Bergmann vorsätzlich zum Nachteil des Angeklagten das Recht falsch anwendet, nennt man das Rechtsbeugung.

Rechtsbeugung beschädigt das Vertrauen der Bundesbürger in die Justiz und in den Staat. Gerade bewusst getroffene Fehlentscheidungen, wie von den von mir genanten Personen, wiegen aus Sicht der Gesellschaft, besonders schwer.

Das Vertrauen in den Rechtsstaat, dass immer hatte wurde zerstört und das mit gravierenden Folgen für alle beteiligten und unbeteiligten die diese Artikel lesen.

Jedem wird unmissverständlich aufgezeigt wie Richtern und Staatsanwälte alle Mittel ausschöpfen um gegen einen Angeklagten vorzugehen.

Ich der Angeklagte beklage, ein beispielloses Versagen der Justiz. Beginnend mit der Inkompetenz der Richter und Staatsanwälte, die in schamloser Art und Weise, alle Rechtsstaatlichkeit vermissen lassen.

Ich der Angeklagte beklage, weiterhin das Versagen aller Organe, die dieses kriminelle Vereinigung zu kontrollieren haben, angefangen bei der Generalstaatsanwaltschaft von Mainz und Koblenz.

Die oben genanten Richterinnen und Richter und Staatsanwälte bauen diffusen Anklagepunkte, auf Lügen und Rechtsbeugungen, auf. Die Gehirne der beteiligten Richter und Staatsanwälte sind mit Rechtsbeugungen und Willkür so voll gestopft, dass diese nicht einmal das Klingeln hören.

Ohne Beweise, wurde ich Gefängnis gesperrt, Hausdurchsuchungen und Beschlagnahmungen angeordnet. Obwohl aufgrund eines Befangenheitsantrags, gegen Richterin Yildirim und Richter Bergmann, eine Handlungsperre vorlasg, machten diese korrupten Richterinnen und Richter immer weiter mit ihren rechtswidrigen Verhalten und verstecken sich unentwegt hinter einem Netz von anderen perfiden Richtern oder den Staatsanwälten der Staatsanwaltschaft Mainz.

Das Rechtsempfinden von Richtern wie ich sie hier zu Recht benennen kann, ist rechtswidriger als das von NS Richter Roland Freisler, der bei seinen Schauprozessen, etwa 2600 Todesurteile gesprochen hat.

Falsche Darstellungen von Zeugenaussagen, Frisierte Akten der Polizei in Worms und Mainz, dass aberkennen meiner Rechte als Angeklagter werden ebenso in einer hinterhältigen Art und Weise perfide ausgeübt wie die abenteuerlichen Wege der Urteilsfindung es erkennen lassen.

Die Folgen dieses skandalösen Fehlverhalten der ergangenen Fehlurteile in Worms und Mainz ist nicht meine Ohnmächtigkeit, den Mühlen der Justiz, in Rheinland-Pfalz ausgeliefert zu sein, sondern ist der nunmehr seit 08.03.2019 laufende Hungerstreik.

Mit diesem Hungerstreik, bei dem ich bis zum 30.10.2019 mehr als 36 Kilo abgenommen habe, kämpfe ich, wenn es sein muss, bis zum Tod, gegen die vom Justizsystem begünstigte Selbstherrlichkeit, Rechtsbeugung und Willkür der beteiligten Richter und Staatsanwälte in Rheinland-Pfalz.

Anhand der Fehlurteile, am Amtsgericht Worms, die durch Rechtsbeugung und Kumpanei zustande kamen, zeige ich, welche Maßnahmen von Richtern und Staatsanwälten ergriffen werden, um meine Rechte, das Recht des Angeklagten in einem Strafverfahren vor einem deutschen Gericht, zu beugen.

Jeder kann heute zum Opfer einer korrupten Justiz werden, wo die beteiligten Richter entweder bei Rechtsbeugungen mitmachen, oder es an einer wirksamen Kontrolle vermissen lassen.

Wie in meinem Strafverfahren werden nur unzureichende Wortprotokoll geführt um später auch noch die abstrusesten Anklagepunkte in ein formal stimmiges Urteil, einzupacken um, um es dann im “Namen des Volkes” zu verkünden.

Sie missachten das “rechtliche Gehör” unterschlagen Beweise, lassen Widersprüche und Einlassungen die ich als Angeklagter vorbringe einfach weg, mischen eigene unausgesprochene Inhalte hinzu, um ein Urteil formaljuristisch unanfechtbar zu machen.

Dagegen gibt es kaum eine Handhabe und das führt auch bei den hier genanten Richtern und Staatsanwälten zu einem umfassenden Allmachtsgefühl.

Die nebulöse Vereinigung aus Richtern und Staatsanwälten, die das Recht beugen, dass abnorme rechtswidrige Verhalten der beteiligten Richter und Staatsanwälte ist mit nichts zu rechtfertigen.

Man sagt es immer so einfach: “Doch eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus”.

Gegen das alles, wehre ich mich nun mit meinen Hungerstreik! Alle beteiligten sollten wissen, dass ich niemals, ein mir gegebenes Wort gebrochen habe, dass ich bereit bin mein Leben zu verwirken um damit aufzuzeigen, wie perfide unsere Justiz ist!!!

Nunmehr gehe ich auf die Straße und demonstriere jeden Dienstag und Samstag gegen die SPD Ministerpräsidentin Malu Dreyer und dem FDP Justizminister Herbert Mertin und einer korrupten Justiz in Rheinland-Pfalz, in der Innenstadt von Worms. https://demo20.de

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